{"id":304,"date":"2023-01-23T17:34:06","date_gmt":"2023-01-23T17:34:06","guid":{"rendered":"https:\/\/gelleri.de\/?page_id=304"},"modified":"2023-01-25T10:27:49","modified_gmt":"2023-01-25T10:27:49","slug":"dr-emil-gelleri","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/gelleri.de\/?page_id=304","title":{"rendered":"Dr. Emil Gelleri"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"is-layout-flex wp-container-6 wp-block-columns\">\n<div class=\"is-layout-flow wp-block-column\">\n<div class=\"is-layout-flex wp-container-3 wp-block-columns\">\n<div class=\"is-layout-flow wp-block-column\">\n<p><a href=\"https:\/\/gelleri.de\/\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/gelleri.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Home<\/a><\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"is-layout-flow wp-block-column\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"is-layout-flow wp-block-column\">\n<p><a href=\"http:\/\/drgelleriemil.freeweb.hu\/\" data-type=\"URL\" data-id=\"http:\/\/drgelleriemil.freeweb.hu\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Dr. Emil Gelleri T\u00e1ncsics gimn\u00e1zium<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"is-layout-flex wp-container-12 wp-block-columns\">\n<div class=\"is-layout-flow wp-block-column\">\n<div class=\"is-layout-flex wp-container-9 wp-block-columns\">\n<div class=\"is-layout-flow wp-block-column\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"224\" height=\"300\" src=\"https:\/\/gelleri.de\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/sp-sap_070108_Kep_Arckep_K.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-310\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">1978 Dr. Emil Gelleri<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"is-layout-flow wp-block-column\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"is-layout-flow wp-block-column\"><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Dr. Emil Gelleri ist am 20.09.1908 in Nagyv\u00e1rad (Oredea) geboren und am 11.11.1995 in Budapest verstorben. Beerdigt wurde er im Kispesti temet\u00f6.<\/p>\n\n\n\n<p>Er ist in Debrecen aufgewachsen, hat dort das Gymnasium besucht und war in Budapest am E\u00f6tv\u00f6s Kollegium, wo er h\u00f6heres Lehramt studiert hat. Nach einer kurzer Anstellung in V\u00e1c kam er nach Kaposv\u00e1r auf das Somssich (heute T\u00e1ncsics) Gymnasium. Dort feierte er bravour\u00f6se Erfolge mit dem Sch\u00fclerchor. Sie traten \u00f6fter im Theater auf. Seine ehemaligen Sch\u00fcler, vor allem Fekete Tam\u00e1s stifteten einen Preis, den alle Jahre ein guter Sch\u00fcler des Gymnasiums erh\u00e4lt (siehe Webseite T\u00e1ncsics gimn\u00e1zium).   <\/p>\n\n\n\n<p>Der Schriftsteller Fodor Andr\u00e1s hat in seinem Buch &#8222;Vallom\u00e1sok Bartokr\u00f3l&#8220; \u00fcber die Erfolge des Sch\u00fclerchors unter der Leitung von Dr. Emil Gelleri geschrieben. <\/p>\n\n\n\n<p>1946 kam der Kommunismus nach Ungarn und Emil Gelleri musste die Schule verlassen. Er kam nach Szentendre, wo ihn der ungarische Hercegprim\u00e1s Mindszety zum Direktor des katholischen Gymnasiums ernannte. Mit viel Flei\u00df haben die Sch\u00fcler und Lehrkr\u00e4fte ein ehemaliges Geb\u00e4ude f\u00fcr den Schulunterricht hergerichtet. Die Schule wurde 1948 verstaatlicht und er wurde auf ein Technikum in Budapest in der Lajos utca 1-5 versetzt, musste jeden Tag mit der S-Bahn von Szentendre dorthin fahren, wir wohnten damals in der Ady Endre utca 6 (jetzt 5).<\/p>\n\n\n\n<p>1956 musste er wegen dem Aufstand in Ungarn seine Lehramtst\u00e4tigkeit aufgeben. Ein ehemaliger Sch\u00fcler hat ihm geholfen eine Anstellung bei Ovillef zu erhalten, wo er sich mit der Stra\u00dfenbeleuchtung besch\u00e4ftigt hat. Er hat mehrere Ver\u00f6ffentlichungen geschrieben und Vortr\u00e4ge gehalten. Seine T\u00e4tigkeit wird im Nekrolog gew\u00fcrdigt.<\/p>\n\n\n\n<p>1976 ging er in Rente und besch\u00e4ftigte sich mit Weintrauben in seinem Garten in Kenese und \u00c9rd. 1995 ist er kurz krank geworden und verstorben.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home Dr. Emil Gelleri T\u00e1ncsics gimn\u00e1zium Dr. Emil Gelleri ist am 20.09.1908 in Nagyv\u00e1rad (Oredea) geboren und am 11.11.1995 in Budapest verstorben. Beerdigt wurde er im Kispesti temet\u00f6. Er ist in Debrecen aufgewachsen, hat dort das Gymnasium besucht und war in Budapest am E\u00f6tv\u00f6s Kollegium, wo er h\u00f6heres Lehramt studiert hat. 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